GEDANKEN VON JOSEPH TKACH


Pagginhawa sa hangin

atmen der luftVor einigen Jahren feierte ein Improvisationskomiker, der für seine witzige Bemerkungen berühmt war, seinen 91. Geburtstag. Der Anlass brachte all seine Freunde und Verwandten zusammen und war auch von Nachrichtenreportern gut besucht. Während eines Interviews auf der Party war die vorhersehbare und wichtigste Frage an ihn: «Wem oder was schreiben Sie Ihr langes Leben zu?» Ohne zu zögern antwortete der Komiker: «Dem Atmen!» Wer kann dem widersprechen?

Wir könnten dasselbe in einer geistlichen Hinsicht sagen. Genauso wie physisches Leben vom Atmen der Luft abhängt, so hängt alles geistliche Leben vom Heiligen Geist oder dem «heiligen Atem» ab. Das griechische Wort für Geist ist «pneuma», was mit Wind oder Atem übersetzt werden kann.
Der Apostel Paulus beschreibt das Leben im Heiligen Geist mit folgenden Worten: «Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede» (Röm 8,5-6th).

Der Heilige Geist nimmt in denen Wohnung, die dem Evangelium, der frohen Botschaft, glauben. Dieser Geist bringt im Leben eines Gläubigen Frucht: «Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut,…

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Uban sa usa ka bag-ong kasingkasing sa bag-ong tuig!

331 sa bag-ong tuig nga adunay bag-ong kasingkasingJohn Bell hatte die Möglichkeit, etwas zu tun, wozu die meisten von uns hoffentlich nie in der Lage sein werden: Er hielt sein eigenes Herz in Händen. Vor zwei Jahren unterzog er sich einer Herztransplantation, die erfolgreich verlief. Dank des Programmes „Herz zu Herz“ des medizinischen Zentrums der Baylor Universität in Dallas, wurde ihm jetzt ermöglicht, sein Herz in Händen zu halten, das ihn 70 Jahre lang am Leben gehalten hatte, bevor es ersetzt werden musste. Diese erstaunliche Geschichte erinnert mich an meine eigene Herztransplantation. Es handelte sich nicht um eine “physische” Herztransplantation – alle, die Christus nachfolgen, haben die geistliche Version dieses Vorganges erlebt. Die brutale Realität unserer sündhaften Natur besteht darin, dass sie den geistlichen Tod bewirkt. Der Prophet Jeremia hat es klar benannt: „Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen [engl. Üs: es ist unheilbar krank]?“ (Jer. 17,9).

Wenn wir mit der Realität unserer geistlichen “Herzfunktion” konfrontiert werden, ist es schwer vorstellbar, noch Hoffnung zu haben. Unsere Überlebenschance ist gleich Null. Aber das Wunderbare für uns geschieht: Jesus bietet uns die einzig mögliche Chance zum geistlichen Leben: eine Herztransplantation im tiefsten Inneren unseres…

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