Ang tawo adunay kapilian

Ang 618 katawhan adunay kapilianGikan sa panan-aw sa tawo, ang gahum ug kabubut-on sa Dios kanunay nga wala masabut sa kalibutan. Kanunay nga gigamit sa mga tawo ang ilang gahum aron mangibabaw ug ipahamtang ang ilang gusto sa uban. Alang sa tanan nga katawhan, ang gahum sa krus usa ka katingad-an ug hungog nga konsepto. Ang sekular nga ideya sa gahum mahimo’g adunay labi nga epekto sa mga Kristiyano ug mosangput sa sayup nga paghubad sa kasulatan ug mensahe sa maayong balita.

«Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen» (1. Timoteo 2,3-4). Man könnte aufgrund dieser Schriftstellen zur Überzeugung gelangen, dass Gott allmächtig ist und weil er alle Menschen retten möchte, müssen sie ihm folgen. Er würde seine Kraft und seinen Willen so einsetzen, dass sie zu ihrem Glück gezwungen werden und deshalb das universelle Heil durchgesetzt würde. Das ist aber nicht der göttliche Charakter!

Obwohl Gott allmächtig ist, müssen seine Macht und sein Wille im Kontext seiner sich selbst auferlegten Grenzen verstanden werden. Von der Genesis bis zur Offenbarung, von Adam und Eva bis zum endgültigen Gericht gibt es ein Thema in der Bibel, das den Willen Gottes zur Rettung offenbart, aber auch die von Gott gegebene Freiheit der Menschheit, diesem Willen zu widerstehen. Von Anfang an hatte die Menschheit die Wahl, zu akzeptieren oder abzulehnen, was Gott wünscht. Gott offenbarte Adam und Eva seinen Willen, als er sagte: «Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben» (1. Moises 2,16-17). Der Fall ereignete sich, weil sie die Freiheit hatten, Nein zu seinem Befehl zu sagen und ihr eigenes Ding zu drehen. Die Menschheit lebt seitdem mit den Konsequenzen dieser Wahl. Zurzeit Mose wurde Israel ermutigt, Gottes Willen zu befolgen, aber die Wahl lag bei ihnen: «Ich nehme Himmel und Erde heute über euch zu Zeugen: Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erwählst und am Leben bleibst, du und deine Nachkommen» (5. Moises 30,19).

Zurzeit Josuas wurde Israel vor eine weitere freie Wahl gestellt: «Gefällt es euch aber nicht, dem Herrn zu dienen, so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseits des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen» (Josua 24,15). Diese Entscheidungen sind bis heute relevant und die Menschheit kann sich entscheiden, ihren eigenen Weg zu gehen, ihren eigenen Göttern zu folgen und das ewige Leben mit Gott zu wählen oder abzulehnen. Gott besteht nicht auf Einhaltung.

Gikalipay sa Dios ug kabubut-on sa Dios nga maluwas ang tanan nga mga tawo, apan wala’y mapugos sa pagdawat sa iyang tanyag. Kita adunay kagawasan sa pagsulti nga "oo" o "dili" sa kabubut-on sa Diyos. Ang pagkumpirma nga ang kaluwasan pinaagi ni Jesukristo nga magamit sa kadaghanan dili mao ang unibersalismo. Ang maayong balita usa ka maayong balita alang sa tanan nga mga tawo.

ni Eddie Marsh